Konflikte gehören zum Alltag – genau wie deren erfolgreiche Lösung

Überall dort, wo Menschen intensiv zusammenarbeiten, kommt es zu Konflikten. Dies gilt auch für Schulen. Aus diesem Grund hat die Schulkonferenz des Marion Dönhoff Gymnasiums den vorliegenden „Leitfaden für das Konfliktmanagement“ erarbeitet: Er soll Schülerinnen und Schülern, Sorgeberechtigten (Eltern) sowie Lehrerinnen und Lehrern im Hinblick auf dieses sensible Thema eine schnelle Orientierung ermöglichen, wer in einem Konfliktfall zu welchem Zeitpunkt die richtige Ansprechpartnerin bzw. der richtige Ansprechpartner ist oder sein könnte.

Grundsätzlich gilt bei einem Konflikt, dass die Konfliktparteien möglichst schnell miteinander und nicht übereinander sprechen. Das heißt, dass die Beteiligten zunächst versuchen, den Konflikt im direkten Kontakt miteinander zu lösen. Erst wenn diese direkte Kommunikation nicht zu einer Lösung des Konflikts führt, können und sollten folgende Personen oder Gremien in die Konfliktlösung einbezogen werden:

Eine Besonderheit des Marion Dönhoff Gymnasiums ist das Ombudsgremium: Dieses Gremium ist in erster Linie für Konflikte gedacht, die im schulischen Miteinander entstehen und die im Verlauf so stark von Emotionen geprägt werden, dass der Blick der Beteiligten auf mögliche Lösungen verstellt ist.

Sollte ein Schüler oder eine Schülerin ein Problem oder einen Konflikt im Schulleben haben, ist es möglich, mit dem Vertrauensschüler bzw. der Vertrauensschülerin zu sprechen. Der Vertrauensschüler und die Vertrauensschülerin sind zum Zuhören, Beraten und Vermitteln da.

Hier finden Sie unseren ausführlichen Leitfaden zum Konfliktmanagement.