"Warum Mathematik?"

Warum Mathematik? Eine nicht ernst gemeinte Antwort aus dem Netz

Diese Frage ist Lehrern und Eltern vertraut. Die offensichtliche Antwort: „Weil es erforderlich ist“, mag wahr sein, ist aber nicht zufriedenstellend.
Es gibt viele gute Gründe um Mathematik zu lernen. Mathematik regt Schülerinnen und Schüler an, die Welt in einer ganz bestimmten Weise zu betrachten. Sie zeigt ihnen, wie sie ein Problem angehen, logisch analysieren und es mit einem Schatz von Regeln und Fertigkeiten lösen können.
Mathematik zeichnet sich durch Präzision und ihre eigene Schönheit aus. Mathematik ist ein Fundament, das Grundlage für viele Fachgebiete und Lebensbereiche ist.

Mathematik als Kernfach
Mathematik ist ein Kernfach, das in allen Jahrgängen obligatorisch ist und somit für viele Schülerinnen und Schüler Abiturrelevant. Ausführliche Informationen zu Inhalten, Kompetenzen und Anforderungen sind zu finden unter Rahmenpläne-Sek I und Rahmenpläne-Sek II.

Förderung
Die individuelle Förderung durch Lerntrainer (Schülerinnen und Schüler) und Lehrkräfte im Förderband sowie im Fachunterricht richtet sich sowohl an fachlich schwächere als auch an mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler. Diesbezüglich bietet das Förderband sowohl Fördermodule (z. B. Bruch- & Prozentrechnung, Fit für die Überprüfung 10) als auch Fordermodule (z. B. mathematische Wettbewerbe, Umgang mit mathematischer Software) an.

Selbstständiges Lernen
Ab dem Schuljahr 2016/17 wird es wieder eine vierte Mathematikstunde in Jahrgang 7 geben. Im Zuge dessen entschied sich die Fachschaft Mathematik zu einer Erweiterung des Lernsettings zur Stärkung des selbstständigen Lernens. Folglich werden im Laufe des aktuellen Schuljahres zwei Module (Kongruenz/Konstruktionen & Aufbau eines funktionalen Grundverständnisses) konzipiert, die verschiedene Lernwege der selbstständigen, inhaltlichen Erarbeitung ermöglichen.

Mediennutzung
Im Mathematikunterricht werden neben Lehrbüchern, Arbeitsheften, Arbeitsblättern, dem Taschenrechner und der Formelsammlung auch Computer genutzt. Diese dienen verschiedenen Zwecken: Dynamische Geometrie- und Algebrasoftware fördert das Experimentieren sowie das Entdecken und Begründen von Zusammenhängen. Eine besondere Bedeutung hat GeoGebra gewonnen, eine kostenlose „Mathematiksoftware für Schule, Uni und daheim“. Tabellenkalkulationsprogramme erleichtern umfangreiche Rechnungen und unterstützen die Darstellung von Arbeitsergebnissen. Visualisierungssoftware – z. B. zum Anzeigen von Funktionsgraphen – fördert das Verständnis mathematischer Zusammenhänge. Zunehmend gibt es gute Lernprogramme zur Unterstützung von Übungen.

Das Marion Dönhoff Gymnasium verwendet für den Mathematikunterricht nur Software, die für Schülerinnen und Schüler kostenlos und durch eine mobile Laptop-Station sowie diverse Smartboards flexible nutzbar ist.

Wettbewerbe
Das MDG nimmt seit Jahren mit mehreren Hundert Schülerinnen und Schülern am Känguru-Wettbewerb teil. In jedem Jahr ist das Marion Dönhoff Gymnasium mit einer ansehnlichen Gruppe bei der Landesrunde der Mathematik-Olympiade vertreten und hat immer wieder gute Platzierungen erreicht. Vereinzelt nehmen interessierte Schüler in Eigenregie am Bundeswettbewerb der Mathematik teil. Erstmalig haben in diesem Jahr die 9. Klassen am Wettbewerb Mathematik ohne Grenzen teilgenommen, wobei die einzelnen Lerngruppen komplexe Aufgaben gemeinsam lösen. Hierbei wird neben mathematischen Fähigkeiten und Fertigkeit vor allem eine strukturierte Teamarbeit verlangt.

Das erwartet die Schüler in den einzelnen Stufen:

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